Eine Person oder eine Familie kann sich in Situationen befinden, die zu einer grossen Unzufriedenheit führen können und sie wissen nicht, wie damit umzugehen. Dieses Gefühl kann das Ergebnis von spezifischen Problemen wie Schwierigkeiten in Beziehungen mit anderen, Schwierigkeiten in der Schule oder Arbeitsplatz, Eheprobleme, Krisen in der Pubertät oder im Erwachsenenalter, Trennung, usw. sein oder in anderen Bereichen im Zusammenhang mit Gefühlen der Angst (Angst, Stress, Phobien) Mutlosigkeit (ungelöste Trauer, Depression, Selbst-Konzept), Anpassungsstörung (Schüchternheit, Isolation, Anpassungsprobleme bei der Arbeit) usw. Wenn die Beschwerden den Alltag erheblich beeinträchtigen , ist es notwendig einen Spezialisten zu konsultieren und eventuell eine Therapie zu beginnen.
Die Dauer einer Psychotherapie ist sehr relativ und hängt von vielen Faktoren ab, wie zum Beispiel die Art des Problems, welches gearbeitet werden will oder die Motivation, um zu wechseln. Am Anfang der Therapie wird mit dem Patienten über die relative Dauer gesprochen, die Häufigkeit und die Uhrzeit von den verschiedenen Sitzungen und auch über die Bewertungen und Feedbacks, die im Laufe der Therapie vorgenommen werden, um die Fortschritte zu bewerten.
Der Psychiater arbeiter hauptsächlich mit den Symptomen und durch die Medizin versucht er die Linderung von diesen.
Der Psychologe sucht, ausser der Verschwindung und Linderung der Symptome, ausserdem die Ursache der Symptome, so dass diese nicht wieder auftreten, oder das die Probleme nicht über andere Symptome erscheinen.
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